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Ihre SPITEX Informationsblatt der SPITEX Region Emmental Ausgabe Nr. 18 – März 2015 SPITEX Region Emmental




Inhaltsverzeichnis Alternative Heilmethoden Gedicht, Vorschau und Impressum Ihre ersten Anlaufstellen für Gesundheitsfragen:



Neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Beatrice Fahrni
Claudia Hubeli
Barbara Kunz
dipl. Pflegefachfrau dipl. Pflegefachfrau Langnau/Abklärung Manuela Ruch
Sebastian Schnelle
dipl. Pflegefachfrau dipl. Pflegefachmann Eggiwil/Abklärung Psychiatrie-Team Sonja Schärer
Florentina Shala
Larissa Wüthrich
Fachfrau Gesundheit Fachfrau Gesundheit
Stützpunktwechsel

Agnes Bähler
Annette Wyss
Pflegehelferin SRK Zol brück Eggiwil Herzliche Gratulation an Ruth Stalder
für 25 Jahre Treue zur Spitex und
Einsatz zu Gunsten unserer Klientin-
nen und Klienten!
Wir gratulieren Annerös und Jürg
Wittwer
zur Geburt von Kimi Timm am
5. Januar 2015.
Abschluss Weiterbildung
Maja Bieri, Stützpunktleiterin Eggiwil,
hat die Weiterbildung als Bereichs-
leiterin in sozialen und sozialmedi-
zinischen Institutionen erfolgreich abge-
schlossen. Herzliche Gratulation!
Adventsmärkte Trub und Eggiwil
Mit viel Freude haben wir uns an den beiden Advents-märkten in Trub und Eggiwil präsentiert. Es sind doch immer wieder schöne Gelegenheiten, um mit Menschen ins Gespräch zu kommen!
Büroeinweihung Fachbereiche und Buchhaltung

Unsere Spitex wächst – und dieser Wachstum bedeutet, dass wir von al em immer etwas mehr brauchen: mehr Pflegepersonal, mehr Autos, mehr Parkplätze – aber auch mehr Büroplatz. Im Personalhaus beim Dahlia Lenggen in Langnau konnten wir drei Personalzimmer dazumieten, die wir nun – mit frischem Anstrich - als Büros für die Fachbereiche und unsere Buchhaltung umgenutzt haben. Mitte Januar fand ein kleiner Einweihungsapéro statt, an welchem die Mitarbeitenden die neuen Büros anschauen konnten, so dass sie wissen, woher von nun an ihre Lohn-abrechnungen jeweils kommen.
Personalabend

Am 7. November 2014 fand unser traditionel er Personal-abend statt – eine der einzigen Gelegenheiten, zu denen sich al unsere Mitarbeitenden einmal begegnen und sehen können, wer al es im gleichen Betrieb arbeitet. Wir sind halt meistens al eine unterwegs, treffen uns kurz am Stützpunkt oder an Teamsitzungen, aber selten Stützpunkt übergrei-fend. Fast 80 Personen fanden sich im Hirschen in Langnau ein, wo Elisabeth Schenk einen gemütlichen Abend organisiert hatte mit einem feinen Znacht und Unterhaltung durch 5 vor Zwöufi und die Bambus Pans. Es war so gemütlich, dass wir sogar vergassen, dies bildlich festzuhalten ☺.
Ausflug der Zentralen Dienste

Was geschieht eigentlich mit unserem „Ghüder"? Dieser Frage gingen wir auf unserem Teamausflug nach und be-sichtigten die EWB (Energie Wasser Bern), wo uns detail-liert erklärt wurde, wie Abfal heute entsorgt wird. Ein Höhe-punkt war sicherlich, als wir in den Verbrennungsofen schauen durften. Eindrücklich war auch der riesige, spin-nenhafte Kran, der tonnenweise Abfal packte und via einen enormen Häcksler ins Feuer entsorgte. Weil das bestel te Apéro nicht geliefert wurde, marschierten wir kurzentschlossen zum Inselspital und nahmen dort eine kleine Zwischenverpflegung ein, bevor wir uns beim gemüt-lichen Znacht viel zu erzählen hatten.
Schulung bei den Physiotherapeutinnen –
von Margrit
Jordi

Wir Physiotherapeutinnen mit Spezialgebiet Lymphologi-sche Physiotherapie aus Emmental/Aaretal durften mit Ursula Gugger von der Spitex Region Emmental als kom-petenter Wundexpertin an einem Fortbildungsabend auf Fragen über Ulcus Haut- und Wundbehandlung praktische Tipps erhalten. Zinkleimverband ist nun kein Fremdwort mehr, und es konnten Selbsterfahrungen mit Ulcuspatienten ausgetauscht werden. Wir al e waren ausserdem begeistert, dass die Zusammenarbeit mit Spitex und Physios so bereichernd für uns als Fachgruppen, aber auch für die Pa-tienten sein kann. Unser Fusspflege-Team
Die Fusspflege stel t ein wichtiges Instrument zur Krank-heitsvorbeugung und Gesunderhaltung der Füsse dar. Eine richtige Fusspflege ist deshalb Voraussetzung für ein ge-sundes Leben und die Erhaltung gesunder Füsse. Bei der kosmetischen Fusspflege wird oft ein Fussbad
gemacht, werden im Wesentlichen die Zehennägel gekürzt
und Hornhaut an den Füssen (inkl. Hornschwielen namens
Hühneraugen) wird entfernt. Kosmetische Fusspflegemittel
werden unterstützend zur Reinigung und Pflege der Füsse
verwendet. Auch trägt das Massieren der Füsse mit einer
Fusspflegecrème zum Wohlbefinden bei.
Die medizinische Fusspflege (Podologie) umfasst die di-
rekte Behandlung der Füsse. Insbesondere die Behandlung
der Füsse von Personen mit Diabetes und Antikoagulation
(Blutverdünner) fordert besondere Aufmerksamkeit.
Unser Fusspflege-Team besteht aus einer gelernten Podo-login und zwei Krankenpflegerinnen FA/SRK mit der ent-sprechenden Zusatzausbildung. Kranken- und Fusspflegerinnen Bei Diabetikerinnen und Diabetikern wird die Fusspflege durch die Grundversicherung der Krankenkassen übernom- men. Bei Klientinnen und Klienten ohne eine Diabetes-Diagnose muss dies von Fal zu Fal geprüft werden. Wir unterstützen Sie selbstverständlich dabei. Ihre Termine für die Fusspflege vereinbaren Sie am ein-fachsten frühzeitig über unsere zentrale Telefonnummer 034 408 30 20. Fahrtraining in St.Stephan
Dieses Jahr sah es lange nach einem nicht sehr schneereichen und eisigen Winter aus. Wozu also ein Schnee- und Eis-Fahrtraining? Der Schnee kam dann doch noch, und al e, die bisher an einem der Trainings teilgenommen haben, sind sehr froh darüber – auch die 7 Personen, die den Kurs (Theorie und Praxis) im Simmental in diesem Winter absolviert haben. Bilder: Yannik Rathgeb
Bienenhaus Stützpunkt –
von Anita Stoop

Im Stützpunkt Langnau geht's morgens manchmal zu und her wie in einem Bienenhaus. Auf dem Foto habe ich versucht, die Atmosphäre eines Tagesbeginns im Stützpunkt festzuhalten. Manchmal fühlt es sich wirklich so an, als wären wir emsige Bienen, jede mit ihrer Aufgabe versehen, gemeinsam ein Ganzes. Also habe ich mal drei Arbeiterinnen mit verschiedener Qualifikation gefragt, wie sie sich zum Ausschwärmen vorbereiten. Pflegefachfrau mit Tagesverantwortung: Zuerst prüfe ich Combox, e-Mail und Fax auf Nachrichten. Hier werden Informationen und Änderungen von Klienten, Ärzten, Angehörigen, Apotheken, Spital aufgezeichnet. Je nachdem erfordern diese Neuigkeiten einiges an Um-organisation. Dann gibt es auch noch das spitexinterne Infofenster anzuschauen. Auch hier können wichtige Infor-mationen und Änderungen mitgeteilt werden, insbesondere auch über Klient/innen, deren Betreuung ich koordiniere. Das sind ca. 20 Personen. Dann befasse ich mich mit mei-nem heutigen Arbeitsplan. Gibt es Material, Medikamente, Schlüssel, die ich mitnehmen muss? Oft nutzen wir diese morgendliche Präsenz von Mitarbeitenden, um gewisse Situationen zu besprechen und/oder Informationen auszu-tauschen. Dann kontrol iere ich, ob al e eingeplanten Mit-arbeiterinnen anwesend sind. Es kommt natürlich auch vor, dass jemand krank ist. Diese Person würde das möglichst bald der Stützpunktleitung mitteilen, damit Ersatz gefunden werden kann, oder al die Klienten auf andere Mitarbeitende verteilt werden können. An Wochenenden wäre ich jetzt dafür verantwortlich. Fachangestellte Gesundheit/Hauspflegerin: Mit dem Einschalten des Spitex-Handys beginnt mein Arbeitstag. Auf dem Handy und auf dem ausgedruckten Plan an der Wand kann ich mich über die geplanten Besuche informieren. Ich besorge mir nötige Informationen, al enfal s Material, Schlüssel, Medikamente. Oft tauschen wir jetzt noch Neuigkeiten, Änderungen, Wichtigkeiten und Unwichtigkeiten aus. Es kann sein, dass noch eine plötz-liche Änderung unser Programm wieder auf den Kopf stel t und wir untereinander Lösungen finden müssen. Pflegehelferin: Mein Tag startet eigentlich gleich wie bei FaGes und Haus-pflegerinnen. Mein Informationsaustausch ist aber auf der Ebene der Kompetenzen einer Pflegehelferin. Es gibt viele Einsätze, die wir machen, wo selten eine Pflegefachfrau hingeht. So können unsere Beobachtungen wichtig sein, und wir geben sie an die Koordinator/innen weiter. Dies ist ein kleiner Einblick in unseren Spitex-Al tag am Morgen früh, wo wir versuchen, uns so auf den Tag vorzu-bereiten, dass wir möglichst pünktlich und mit den richtigen Informationen und dem richtigen Material bei Ihnen, liebe Klientinnen und Klienten, eintreffen. Wenn uns dies für ein-mal nicht gelingt, bitten wir um Entschuldigung und um Verständnis – im Bienenstock kommt es halt immer wieder zu Unvorhergesehenem.
Mein HF-Praktikum bei der Spitex –
von Florentina Shala

Vor ungefähr 6 Monaten wurde ich von dem Team Zol brück ganz herzlich aufgenommen und konnte mich auch schnel im Team einleben. Durch die Offenheit und Freundlichkeit des Teams lernte ich viele interessante Charaktere kennen und konnte auch von deren Erfahrungen viel profitieren. Da ich vorher noch nie in der Spitex gearbeitet hatte und meine eigenen Vorstel ungen hatte, war ich nicht so über-zeugt von der dortigen Arbeit. Als ich hier aber anfing, nahm ich sehr schnel wahr, wie umfassend und spannend die Spitex sein kann. Mit der Zeit hatte ich sogar grosse Freude an der Spitex. Ich war sehr froh, dass meine Meinung durch die Selbsterfahrung positiv verändert werden konnte. Durch die Spitex lernte ich, was es heisst Selbstverant-wortung wahrzunehmen, denn es war nicht wie im Spital, wo ich jederzeit jemanden neben mir hatte, den ich immer fragen konnte, wo beim Klient was ist, sondern musste sel-ber suchen oder gut lesen, wie es beschrieben ist. Ich war mit der Zeit auch auf mich gestel t. Mit dieser Erfahrung lernte ich Verantwortung bewusst wahrzunehmen und mit dieser professionel umzugehen. Da man in der Spitex viel al eine unterwegs ist, wurde die Selbstständigkeit im Laufe meines Praktikums eine grosse Stärke von mir, welche ich in der Praxis gut nützen werde. Ich danke al en die mich während meiner Ausbildung unter-stützt haben. Vor al em danke ich meiner Berufsbildnerin Ingrid Nakielny, die mich immer wieder angespornt hat, mich weiterzuentwickeln. Die Zeit, die ich in der Spitex ver-bracht habe, hat mir gefal en, jedoch bin ich eher der Typ, der momentan in ein Akutspital gehen möchte. Der Ge-danke, später in einer Spitex tätig zu sein, ist für mich aber nicht mehr absurd, sondern sogar realistisch. Das Team, die Spitex, die Klienten, das Autofahren und al es andere was ich in meinem 6 monatigen Praktikum erlebt habe werde ich sehr vermissen. Ich hoffe auf ein freundliches Wiedersehen mit al en, die mich kennen.
Schnuppertage bei der Spitex
– von Flavia Rüegsegger

Am Donnerstag, den 13. und Freitag, den 14. November 2014 ging ich im Rahmen des nationalen Zukunftstags zu der Spitex Region Emmental als Fachfrau Gesundheit und kosmetische Fusspflege schnuppern. Der Tag begann im Stützpunkt Zol brück. Als erstes wurde ein Handy gestartet, dort ist ersichtlich welche Klienten besucht werden müssen und was der Auftrag ist. Dann wird im Lager noch geschaut, ob es für die einzelnen Klienten Material zum Mitnehmen hat. Der Arbeitsplatz ist unterschiedlich, denn Therese Jenni und ich sind mit dem Auto zu den Klienten nach Hause gefah-ren. Eindrücklich, wie viele verschiedene Haushalte es gibt und wie unterschiedlich die Menschen leben und wohnen. Die verschiedenen Arbeiten haben mir Eindruck gemacht. Es gibt Menschen, die brauchen am Tag sehr viele Medika-mente, oder brauchen Hilfe beim Duschen oder nur zum Beine einbinden. Mir wurde klar, wie vielseitig dieser Beruf eigentlich ist, und dass bei jedem Klient die Situation anders ist. Normalerweise ist das eine Einzelarbeit, aber da ich nicht Autofahren kann/darf, ging ich mit Therese Jenni auf Tour, das hat mir gut gefal en. Am Donnerstag Nachmittag bekam ich noch Einblick in die kosmetische Fusspflege, da Therese noch 10% diese Arbeit ausführt. Auch da wurde mir klar, dass es nicht mehr al en Menschen möglich ist, dies selber zu erledigen. Am besten hat mir der Freitagnachmittag gefal en, denn da waren wir auf der Zentrale im Büro in Langnau. Therese hat Telefone abgenommen und ich sass daneben und durfte E-Mails schreiben. Ob ich diesen Beruf erlernen wil , ist im Moment schwierig zu sagen, denn am besten hat mir bis jetzt der Detailhandel gefal en, aber viel eicht ist es ja die zweite Ausbildung, die ich in Angriff nehmen werde. Herzlich willkommen in der Charmerie –
von Christine Gerber

Wer und was ist die Charmerie? Wir sind zwei kreative Frauen aus Trubschachen, Priska Hirschi und Christine Gerber. In unserer Freizeit nähen wir gerne, seien es Kinderkleider, Taschen, Dekosachen und mehr. Mit der Zeit sind aber al e im Bekanntenkreis einge-deckt mit unserem Selbstgenähten, so kamen wir auf die Idee, einen eigenen Laden zu eröffnen. Die Charmerie bietet Platz, um handgemachte Produkte zu verkaufen. Jeweils nach vier Monaten wird das Sortiment neu zusammengestel t. Im Moment verkaufen wir hand-gefertigte Produkte von zwan-zig verschiedenen Frauen und Männern. Im Angebot haben wir Geschenke, Accessoires, Kinderbekleidung, Schmuck, Karten, Magnete, Holztiere, Taschen und vieles mehr. Offen haben wir jeweils Dienstagmorgen von 09:00 – 11:00 Uhr und jeden 1. Samstag im Monat von 13:30 – 16:30 Uhr. Wäh-rend den Schulferien ha-ben wir geschlossen. Auf Ihren Besuch in der Char-merie freuen sich Priska und Christine! Die Charmerie befindet sich an der Dorfstrasse 15 in Trubschachen. Kontakt: Christine Gerber, obere Wegmattestrasse, 3555 Trubschachen, christine-gerber@bluemail.ch Priska Hirschi, Brammer, 3555 Trubschachen, nachtwerk@gmx.ch
Ferie z Amerika
– vor Renate Sempach

Scho lang si üs üser drü Ching i de Ohre gläge, dass mir ihne versproche heige, eis nach Amerika id Ferie z reise. Aber äbe, afe koschtet das nid grad nume zwöi füfzg, u de isch bi üs o gäng süsch öpis no derzwüsche cho. Letscht Jahr im Dezämber hei mi Ma u ig das Projekt id Häng gno. Gli druf hei mir üser Termine wie Lehrabschluss, Rekruteschueu, Käserei u d Schueu zämebüschelet, dass eis Datum pass, nämlech dr Herbscht 2014. Auso ab nach Langnou is Reisebüro. Hie hei mir üser Wünsch verzeut und Vorschleg entgäge gnoh. So isch di ganzi Familie mit Fründ u Fründin daheim am runde Tisch zäme ghocket u gluegt was de gnau sött loufe i däm Amerika. Zyt: chli meh aus drei Wuche. Klar isch gsi, dass mir üser Verwandtä z Texas wei ga bsueche (wär äuä de süsch scho chli übu gange). Schlussändlech het üses Programm so usgseh: Austin (Texas), San Francisco (Kalifornien), Los Angeles (Kalifornien) u no Maui (Hawai ). D Flüg si buechet u z Abflugdatum isch mit em 18. Septämber reserviert, Visum u Päss si organisiert worde. Was die aus wei wüsse… auso mängisch ha ig scho dänkt, mir gienge ja gschider is Leukerbad. Aui wüsse ja wi Zyt vergeit nämlech wie z Bisiwätter. So isch üse Abflugtag schnäu vor dr Türe gstange. Am 18. Septämber hets früech Tagwach gäh, aui si chli zabbelig gsi. Z Züri isch dr Flüger i Richtig Washing-ton pünktlech gstartet, u mir hei ä Flug vo nün Stung vor üs gha. Vertörlet hei mir üs mit läse, Fernseh luege, ässe u schlafe. Z Washington wäre mir zur rächte Zyt z Bode cho, aber da d Amerikaner d Kontroue bi dr Ireis sehr gnau näh u sehr viu Lüt si agstange, isch üse Flüger nach Austin (Texas) scho abgfloge gsi. Das heisst, äs Hotäu sueche, dr Flug umbueche u haut ersch am nächschte Tag witerreise. Am nächste Mittag si mir aber guet z Austin glandet. Wätter isch füecht u mit de 34°C ungwahnet heiss gsi. Dert hei mir es 15 plätzigs Outo gmietet u üs uf e Wäg gmacht. D Strasse dert si ja scho idrücklech, si sächs Spurig, u as louft meischtens wie am Schnürrli. D Tante vo mim Ma, d Bil ie, hett ä rise Fröid gha, üs Ämmitaler wieder einisch z gseh. Sie hett üs mit ihrere Nachbere Jane d Houptstadt vo Texas, Austin, zeigt. D Bil ie säuber wohnt usserhaub vo dr Stadt, u so richtig wie im Wiude Weste. Üse Ungerschlupf isch z Road-house (Stöckli) vo dr Mendenhal Ranch gsi. Dert wohnt Jane, so hei mir a Iblick is Texanische Landläbe übercho. Äs hett a Rundfahrt uf dr Ranch gä, natürlech wird dert o di erschti Schlange gsichtet - phu gruselig… Ds amerikanische Barbecue darf natürlech o nid fähle. Mmmhhh isch das fein gsi. Die zwöi Täg mit üsne Verwand-te hei mir sehr gnosse uh die si wie im Flug vergange. De heissts, scho wieder Guffere packe. Üse Flug geit witer nach San Francisco. Z Frisco si mir z Fuess oder mit em ÖV, em berühmte Cable Car, ungerwägs gsi. As isch scho bau grad achli a Kulturschock gsi. Vom einsame Wiude Weste id Grossstadt. Zmitts ir Stadt isch üses Hotäu gsi. Drei Nächt hei mir dert gwohnt. Die ganz Nacht hett me Sirene vo dr Führwehr, Polizei oder vo de Krankeouto ghört. Am erschte Tag dert isch „Alcatraz" uf üsem Programm gstange. Alcatraz isch früecher as Hochsicherheitsgfängnis gsi, wo ir Bucht vo Frisco ufere Insle steit, wo 2,2 km vom Festland awäg isch. Mir hei Kopfhörer gfasset u so isch d Füehrig im Gfängnis los gange. Äs isch mir vorcho, wie aui zäme fern gstüret wäre . Das isch scho gruselig gsi, i däm Gfängnis, u de früsch i dene Mure oh wes doch de a schöne u warme Tag isch gsi. Am zwöite Tag hetts a Stadtrundfahrt gä, jo schliesslech wett me doch d Golden Gate Bridge o ga luege u einisch drüber fahre. D Chinatown, Lombard Street mit ihrne viune Kurve, d Fisherman s Warft, mi de berüehmte Seelöi e, au das muess me eifach gseh ha. Zum Znacht hetts für die wo hei wöue a Kräbs gäh. da het me sech z Ässe zersch müesse verdiene, aber as isch luschtig gsi u das isch ja d Houptsach. Dr nächscht Flug, drü a haub Stung nach Los Angeles, het de ou gli gstartet. Chum dert acho, heimer ume es Outo gmietet. Füre Wäg is Hotäu simer 1.5 Stung nume ungerwägs gsi. As riesigs Hotäu, grad näbem Disneyland, aber das isch bi üs abgmacht gsi, dass mir das nid wei ga luege, sondern lieber de d Universal Filmstudios. Nach em richhautige Zmorge, mit Wurscht, Toast, Ei, Brathärdöpfu usw. hetts gheisse „Lets go" s isch auso de nüt vo hurtig gsi zu dem Universal Studio z fahre, chum uf dr Outobahn scho hets Stou… Aber d Sempache si doch no acho, u schön is Reiheli gstange u gwartet, bis si ine hei chönne. Aber es hett sech glohnt, isch luschtig gsi u idrücklech wi me i de Fiume bschisse wird mit dene Hüserkulisse wo nume so Sperr-houzwängli si. Gseh hei mir ou e inszinierte Flugzüg-absturzsteu u die het de eim scho grad Hüehnerhut gä. Aber ou das plötzleche Ärdbebe wo mir uf z mau zmitts drinne si gsi… uh weme dänkt dass das aues nume füre Fium gmacht isch worde… Am Abe si aui gnudlet, u mir hei üs ufs Bett gfröit, bevor dass es sowit isch gsi , wieder Stou fahre u das 1,5Std… Wieder a Tag meh z Amerika, hüt wei Sempachs nach Hol ywood. Üs sibe Stärne us em Ämmitau hei si nid wöue entdecke. Jä nu… Zum letschte mau heissts ume Guffer packe, u das mau hei mir z Bikini u d Badhhose z oberst ine gschosse. De warte mir ufe Abflug nach Maui, Flugzyt 5,5 Std. Aber hoppla, jtz hei si d Martina u mi näbe ume gno bir Sicherheitskontroue: Drogekontroue! Hoperla, zeigt jtz das scho dr Schoggi u Kaffi a??? Zum Glück hei si üs du la ga. Jo was hätte die o mit üs wöue afa… Aloha Maui, as isch bewöukt aber warm, i cha nech säge scho grad Badhosewätter. Jupi i i! Das mau wärde 2 Outos gmietet u jtz si mir für 12Tag hie, keiner Guffere meh i u us packe, eifach Ferie, so richtig schön. Die zwe Wohnige ir Feriealag „Palms at Wailea" hei mir gli gfunge, hei zackig Guffere ufgschrisse u si ab i Pool. Auso isch scho chli komisch am Abe am sächsi isch es scho stockfeischter, aber gäng no schön warm. Üsi Täg fö a mit bade im Pool, Zmörgele, natürlech bade am Meer. Eifach Ferie. Natürlech wird d Insu o erkundet, zum Biespiu Lahaina, z aute Walfängerdorf. Mir hei ou a Hula-Abe bsuecht, wo ig gmerkt ha, dass mir irgendwie ir ungere Rüggegägend as Glänk fäut. ;-p D Manne si einisch vier Stung ga Hochseefische, hei leider aber ke Schwärtfisch gfange. U was natürlech nid darf fähle, d Route to Hana mit ihrne 620 Kurve und 59 Brügge… Mir si dür schöni Rägewäuder gfahre, aber ehrlech gseit, so schön das es isch gsi, wo mir si zrugg gsi, isch es aune grad chli zum Chötzle zmuet gsi. Überhoupt isch Maui wunderschön mit de viune verschi-dene Blueme u Pflanze, de schöne Sandstränd, mit zum Teil schwarze Stränd isch doch di Insu us eme Vulkan ent-stange. Was üs aune bsungers hett gfaue si di risige Meeresschiudkrote gsi. A eim Morge het üse Tobias bim bade aber e toue Schreck gha, wo er nume e risige Schatte uf sich het gseh zue cho. Si Gedanke isch gsi numeno use us däm Wasser. Üs isch es vor cho wi ime Trickfium, we si aube fasch ob em Wasser dervo spurte u nid vorwärtschömme. Tobias hett aber de ersch d Farb gwächslet, wo är du hett gmerkt, dass es nid a Haifisch sondern eifach a Schiudkrot isch gsi wo bi üs isch cho zueche schwümme. Viu z schnäu si o di Täg z Hawai düre gange. Dr letscht Tag isch no bis zur letschte Minute gnosse worde. Üsi Heireis isch ja z nächschte gsi wo uf üs hett gwartet. 19 Std hei flüge, mit zwene Pouse, im Ganze hei mir 23 Stung Reisezyt gha. Mir hei ume gläse, gschlafe u gässe das d Zit isch ume gange. Aber o das isch verby gange u d Ämmitaler si wieder z Züri glandet. A wunderschöni Reis mit viune Idrück u aui xung u zwäg wieder doheim. Jtz blibt no z Tröime u über verschiedeni Erläbnis z lache u z schmunzle. Zum Bischpiu wo mi Ma hett z Flugbil ie verlore, u das hett wöue dere Frou am Schauter erkläre, natürlech mit em nötige Änglisch. Wo die Frou uf zmau seit; „Jo rede mir doch Bärndütsch zäme", u das z San Francisco…. D Wäut isch haut chlin… Gschribe im Teamwork Renate Sempach, Markus Sempach u Leandra Tanner
Bio Röbu - ein Familienunternehmen aus dem Ober-
frittenbach stellt sich vor
– von Bio Röbu und Doris
Mosimann

Vor 20 Jahren stel ten Doris und Robert Mosimann fest, dass an Ihrer Lebensweise grundlegend etwas geändert werden musste. Der kleine Nebenerwerbsbetrieb - Robert arbeitete 100% ausserhalb und Doris versorgte Hof und Familie - führte beide an ihre Grenzen. Nach der Arbeit im Beruf gab es noch lange keinen Feierabend, da immer noch Arbeiten auf dem Hof auf Robert warteten. Als Frau kann man viele Arbeiten auf dem Hof übernehmen, aber doch nicht al es. Nach vielen Gesprächen und Überlegungen stel ten sie ihren Betrieb auf Bio-Landbau um und begannen mit dem Anbau von Gemüse. Erfahrungen mit Gartenbau hatte Doris genügend, es musste jetzt aber im grösseren geplant werden. Robert gab seinen Arbeitsplatz auswärts auf und arbeitete nun vol zu Hause mit. Laufend haben sich die beiden weitergebildet. Es wurde immer mehr Gemüse angebaut und die Ziegen und Kühe verkauft. Robert hatte die Abläufe auf dem Betrieb immer weiter optimiert. Das Gemüse wurde zuerst aus einem Anhänger, der von Robert zum Verkaufsstand umgebaut wurde, in verschie-denen Quartieren in Langnau angeboten. Seit Jahren haben sie jetzt ihre festen Verkaufstage dienstags und freitags wird Bio Röbu s Gemüse von 8.00 – 11.30 Uhr auf dem Viehmarktplatz in Langnau angeboten. Dank der Mithilfe unserer Kinder, ist uns diese Umstel ung gelungen. Die Arbeitsbelastung ist nicht weniger geworden – aber jetzt arbeiten wir mit viel Freude zusammen.
Weihnachten mal anders!
– von Barbara Stalder

Am 20.12.2014 beginnt unser Safari-Abenteuer! Wir fliegen von Zürich via Doha nach Tansania. Nach einem langen Flug werden wir am Kilimanjaroflughafen von einem fachkundigen Fahrer empfangen. Er wird nun für sechs Tage unser Begleiter sein, uns mit dem Jeep sicher durch vier verschiedene Parks führen. Wir verbringen jeweils mehrere Stunden am Tag im Jeep, halten Ausschau nach Tieren, bestaunen die Behausungen der Einwohner, beobachten die Bauern auf dem Reisfeld, die Rinder- und Ziegenhirten mit ihren Herden, die winkenden Kinder, die Frauen beim Sammeln von Holz, die Leute beim Transportieren von Wasser. Der Besuch eines Massaidorfes beeindruckt uns sehr. Die engen Platzverhältnisse und die primitive Einrichtung der Lehmhütten geben unseren Jungs zu denken. Da schätzen sie doch unsere komfor-table Wohnung in der Schweiz Das Beobachten einer Gepardenmutter mit ihren fünf Jun-gen zählt zu einem der vielen Highlights unserer Reise. Die Mutter ist auf der Suche nach einem sicheren Versteck für ihre Jungen, damit sie jagen gehen kann. Sie muss ganz al eine für ihre Jungen auf-kommen, was eine sehr schwierige Aufgabe ist. Wohl wird etwa nur 1 der kleinen Geparden überleben können. An Weihnachten fahren wir in den 20km weiten Ngoron-gorokrater hinunter. Hier erwartet uns eine einzigartige Vielfalt an Tieren. Drei junge, neugierige Löwen schlendern gelassen direkt neben unserem Jeep vorbei und einer markiert majestätisch unser Auto! Ein Glück ist es doch, dass für einmal wir die Eingesperrten sind. Nach unserer unvergesslichen Safaritour mit vielen Eindrücken, verbringen wir noch fünf Tage auf der Gewürzinsel Sansibar beim Baden, Lesen, Sonne und Wärme Tanken. Am 2.1.2015 landen wir wieder glücklich und dankbar in Zürich und freuen uns über die Schneelandschaft. Weihnachten 2014 wird uns immer in besonderer Erinne-rung bleiben!
Von der Glasplatte zu den Pixels –
von Peter Bichsel

Als 1816 der Franzose Joseph Niépce das al ererste Foto mit einer Camera obscura (Schuh-schachtel) aufgenommen hatte war der Fotograf weltweit gebo-ren. Niépce hat dafür einen von innen geschwärtzten Kasten mit einem Loch versehen, durch welches Licht auf eine kleine lichtsensible Platte fal en konnte. Nach einiger Zeit entstand auf dieser Platte ein über Kopf stehendes Motiv. Geduld war angesagt, denn es konnte bis zu acht Stunden dauern, bis endlich ein Motiv auf der Platte sichtbar wurde. Da man das Bild am Anfang noch nicht fixieren konnte verschwand das Bild, sobald man mit der Platte ans Tageslicht ging. Erst zehn Jahre später schaffte es Niépce das Bild lichtbestän-dig zu machen (fixieren), jedoch die langen Belichtungs-zeiten (8 Std.) lassen es nicht zu, Personen oder be-wegende Sujets zu fotografieren. Daguerre, ein erfolgrei-cher Theatermaler, war begeistert von der Entwicklung der Fotografie, und fieberhaft suchen die beiden nach neuen Möglichkeiten. Als sie die Lösung in Form von Quecksilber-dämpfen, welche die Belichtungszeiten verkürzen, gefunden haben wurde das Verfahren am 19. August 1839 der Oeffentlichkeit vorgestel t. Der französische Staat kaufte die Erfindung und stel te Daguerre eine lebenslange Rente aus. (Niépce war bereits vorher verstorben und dessen Sohn, der mit Daguerre weiter experimentierte, hatte kein Anrecht auf eine Rente). Auf den Patentschutz verzichtete der Staat und so konnte auf diesem Wissensstand aufgebaut werden. Die Platten, die in den frühen Jahren der Fotografie als Träger für die lichtempfindliche Schicht benutzt wurden, erschwerten die Handhabung wesentlich. Nicht nur das Ge-wicht war störend; für jedes Bild musste auch eine neue Platte in den Fotoapparat eingelegt werden. 1889 ent-wickelte George Eastman den Rol film. Jetzt war es mög-lich, mehrere Bilder hintereinander zu machen. Eastman war es auch, der auf die Idee kam, den Fotografen den lästigen und aufwendigen Prozess des Entwickelns und Abziehen abzunehmen. Wer seine Kamera mit dem Rol film vol geknipst hatte, konnte den ganzen Apparat an Kodak einschicken und bekam wenig später die Abzüge und eine mit einem frischen Film bestückte Kamera zurück. Das ist eine der wesentlichen Gründe, weshalb die Fotografie ab der Jahrhundertwende immer beliebter wurde. 1936 wurde der erste Farbfilm von der Firma Agfa auf dem Markt lan-ciert. Nun konnte man die Welt realistischer sehen. Neben den Sucherkameras haben sich in den Jahren ab 1950 die ersten Spiegelreflexkameras etabliert. Die heutigen Kameras funktionieren noch immer ähnlich wie die Camera obscura. Das Loch wurde al erdings durch eine Linse ersetzt und die lichtsensible Glasplatte durch einen Film, später durch einen lichtsensiblen, elektronischen Sen-sorchip ausgetauscht. Die erste Digitalkamera wurde bereits 1981 auf den Markt gebracht. Das Ergebnis war von keiner guten Qualität. Die Kodak DCS-100 aus dem Jahre 1991 kostete bei-spielsweise 30‘000 Dol ar. Damals glaubten die Menschen nicht daran, dass die Filmkamera durch die Digitalkamera ersetzt werden würde. Aber falsch gedacht — heutzutage werden selbst Kindern Digitalkameras in die Hand gedrückt um die Welt zu erkunden und Fotos aufzunehmen. Sol ten die Fotos einmal missglücken so können die Fotos einfach wieder gelöscht werden. Ein erfül ter Traum, mit dem Joseph Niépce sicher nicht gerechnet hat. Alternative Heilmethoden Abwehrstärkende Heilpflanzen - von Christoph Bucheli
In diesem Beitrag möchte ich abwehrstärkende Heilpflanzen
vorstel en. Diese werden in der Phytotherapie Immun-
stimulanzien
genannt und in Form von Extrakten einge-
nommen. Es sind Präparate, die die al gemeine Abwehr-
bereitschaft des Körpers aktivieren und steigern sol en. In
Zeiten der erhöhten Infektionsanfäl igkeit kann die Anwen-
dung solcher Mittel sinnvol sein, sol te aber gezielt erfolgen
und nicht unterschätzt werden.
Die bekannteste und am besten untersuchte Pflanze ist der
Sonnenhut oder Echinacea.
Echinacea wird meist als Tinktur, in
Tropfenform eingenommen. Die Wirk-
stoffe erhöhen die Zahl und Leistung
der Fresszel en (eine Gruppe der
weissen Blutkörperchen). Daneben
wird das Eindringen von Viren in die
gesunden Zel en gehemmt.
Empfohlen wird beim präventiven Ge-
brauch 3 Mal täglich 15 - 20 Tropfen, mit wenig Wasser
verdünnt, einzunehmen. Die Anwendung sol te zeitlich be-
grenzt, auf keinen Fal länger als 2 Monate erfolgen. Das
Immunsystem wird durch Echinacea in eine Art Alarm-
zustand versetzt. Dies sol te nicht über längere Zeit gesche-
hen, da sonst eine „Gewöhnung" des Körpers erfolgt und
der gewünschte Effekt ausbleibt.
Menschen, die an Diabetes, Multipler Sklerose oder der
HIV-Infektion leiden, sol ten auf die Einnahme von Echi-
nacea Präparaten verzichten.
Übrigens: Der Sonnenhut kommt ursprünglich aus der
indianischen Medizin. Viele Stämme Nordamerikas benutz-

ten Wurzel sowie Frischpflanze bei einer Vielzahl von
Krankheiten.
Umckaloabowurzel
Die Geranienart ist, wie der Name nahe legt, keine ein-
heimische Heilpflanze. Sie ist in Afrika heimisch und wurde
ursprünglich als Tuberkulosemittel entdeckt und eingesetzt.
Ähnlich wie beim Sonnenhut wird die Immunabwehr ge-
steigert durch die Aktivierung von Fresszel en und dem
Schutz von Körperzel en vor Virusbefal . Daneben sind anti-
bakteriel e Effekte bekannt. Das Pflanzenheilmittel wird vor
al em im Bereich der Atemwegsinfektionen (z.B. bei Bron-
chitis) angewendet. Umckaloabo wird in Form von Tropfen
eingenommen. Über die Dosierung sol te man sich in der
Apotheke oder beim Arzt informieren. Auch die Tee-
anwendung ist möglich, hierzu gibt es jedoch keine ge-
sicherten Angaben. Auch hier ist von einer Einnahme über
längere Zeit abzuraten. Erhöhte Blutungsneigung, Schwan-
gerschaft sowie schwere Lebererkrankungen sprechen ge-
gen den Gebrauch von Umckaloabowurzel.
Neben diesen bekannten und am meisten untersuchten
Immunstimulanzien gibt es eine Vielzahl weniger getesteter
Pflanzen, so z.B. Ringelblume, Ginseng oder Eibischwurzel.
Nicht zu vergessen sind Bewegung (regelmässige Spazier-
gänge an der frischen Luft), Ernährung (mitunter viel Ge-
müse und Früchte) und der Einfluss der Psyche (positiver
Stress durch Hobbies oder Lernen von Neuem). In diesem
Sinne: Al en einen stärkenden Rest des Winters.

Craniosacral Therapie - Wenn Stille bewegt
-
von Anita Stoop

Haben Sie gewusst, dass jede Zel e und al e Flüssigkeiten im Körper sich in bestimmten Rhythmen bewegen? Be-obachen wir unsere Knochen, bemerken wir feinste Rota-tions- und Flexions-/Extensionsmuster. Die Flüssigkeiten steigen an und dehnen sich aus, dann senken sie sich wieder und ziehen sich zusammen. Diese unwillkürlichen Bewegungen erinnern stark an eine tiefe innere Atmung. Anfangs 1900 entdeckte und studierte ein amerikanischer Arzt, A. T. Stil , diese feinsten Bewegungen und auch die Kräfte, die diese Bewegungen auslösen. Aus seinen Be-obachtungen entwickelte er die Osteopathie. Ein Schüler Stil s, Dr. Sutherland, bemerkte, dass auch die Schädel-knochen, die damals als rigide verwachsen galten, und das ganze zentrale Nervensystem samt Flüssigkeit und ein-hül enden Häuten, sich atmend bewegen. Welch enorme Wichtigkeit diese Bewegungen auf unser Wohlbefinden ha-ben wurde in seinen Forschungen deutlich. So entwickelte er die Craniosacral Therapie. Der Name beschreibt das Kernstück seiner Aufmerksamkeit: Cranio: Cranium = Schä-del, Sacral: Sacrum = Kreuzbein. Es beschreibt die komple-xen Verbindungen von Schädelknochen, Hirnhäuten incl. Duralröhre, Hirnflüssigkeit, Kreuzbein, und die Lebenskraft, die diese stetig atmende Bewegung auslöst. Aus al diesen Kenntnissen entwickelt sich eine sehr sanfte, tiefgreifende Körperarbeit. Mit achtsam spürenden Händen berührt eine Craniosacral-Therapeutin die Klienten über den Kleidern. Sie kann die Bewegungen im Körper wahrnehmen und dem System hel-fen, Blockaden und Verspannungen zu lösen. Craniosacral Therapie kann eine wunderschöne Möglichkeit für Körper, Seele und Geist sein, sich mit dem ursprünglichen Plan von Gesundheit zu verbinden. Heilung und Reorganisation geschehen von innen heraus. Im Frühling – von Heinrich Heine
Die blauen Frühlingsaugen schau´n aus dem Gras hervor; das sind die lieben Veilchen, die ich zum Strauss erkor. Ich pflücke sie und denke, ORTHOPÄDIE &
und die Gedanken al , die mir im Herzen seufzen, singt laut die Nachtigal . T. Bürki GmbH
Ja, was ich denke, singt sie laut schmetternd, dass es schal t; mein zärtliches Geheimnis weiss schon der ganze Wald. Tel: 034 402 40 20 Fax: 034 402 40 77 Vorschau: Termine zum Merken
21. Mai 2015
Mitgliederversammlung Kräuter-Spaziergang Klientenreise an den Bielersee Impressum:
SPITEX Region Emmental Redaktion: B. Heuberger, S. Rüeger, SPITEX-Klientinnen und R. Sempach, C. Steinmann, A. Stoop Titelbild: Hans Kern, Eggiwil -Klienten erhalten ‚Ihre Auflage: 800 Exemplare SPITEX' gratis. Das Heft info@SPITEX-re.ch kann aber auch für CHF 15.-- pro Jahr (4 Aus- gaben) abonniert werden Mit herzlichem Dank an unsere
Inserenten
- rufen Sie uns an! und an Hans Kern, der uns
das Titelbild zur Verfügung gestellt hat.
Vielen Dank auch fürs Sponsoring an:
Restaurant Mettlenalp, Fankhaus.

Source: http://www.spitex-re.ch/file/daten153.pdf

Akta kastam 1967

WARTA KERAJAAN PERSEKUTUAN FEDERAL GOVERNMENT 31 Disember 2012 31 December 2012 PERINTAH KASTAM (LARANGAN MENGENAI EKSPORT) CUSTOMS (PROHIBITION OF EXPORTS) ORDER 2012 PUBLISHED BY JABATAN PEGUAM NEGARA/ ATTORNEY GENERAL'S CHAMBERS AKTA KASTAM 1967 PERINTAH KASTAM (LARANGAN MENGENAI EKSPORT) 2012 PADA menjalankan kuasa yang diberikan oleh subseksyen 31(1) Akta Kastam 1967